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Industrieabbau setzt deutschen Arbeitsmarkt unter Druck

Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt weiterhin keine klare Erholung. Das geht aus dem neuen Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. Gleichzeitig verschärft sich die Krise in der Industrie. Laut einer Analyse des Beratungsunternehmens EY gingen seit 2019 mehr als 341.000 Industriearbeitsplätze verloren. Viele Branchen litten unter sinkenden Umsätzen und hohen Kosten.

Kritik an der Wirtschaftspolitik kommt auch aus der Opposition. Alice Weidel warf der Bundesregierung vor, den Industriestandort Deutschland zu schwächen und öffentliche Mittel zulasten der heimischen Wirtschaft für Projekte im Ausland einzusetzen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. Mai 2026]

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